ergo-stahl: Die Umsetzung der alter(n)sgerechten Arbeitsgestaltung in der Eisen- und Stahlindustrie

Der demografische Wandel macht auch vor der Eisen- und Stahlindustrie nicht halt. Trotz einer Vielzahl von Verbesserungen sind die Arbeitsbedingungen in der Eisen- und Stahlindustrie nach wie vor durch zum Teil körperlich und psychomental belastende Prozesse geprägt. Dieser Umstand wirkt sich besonders erschwerend aus, verlangt er doch eigene, branchenorientierte Lösungsansätze.

Ziel des Projekts ist es, mittelständische Unternehmen der Eisen- und Stahlindustrie bei der Entwicklung einer demografiefesten Unternehmensstrategie zu begleiten. Das Projekt orientiert sich am Tarifvertrag Stahl zur Gestaltung des demografischen Wandels. Dazu werden, in fünf Unternehmen und in ausgewählten Bereichen, Maßnahmen  zur alter(n)sgerechten Arbeitsgestaltung, zur Qualifizierung der Fachkräfte, zur Optimierung der Führungskompetenz und der Unternehmenskultur sowie zur Gesundheitsförderung  umgesetzt und evaluiert. Von einer differenzierten Bestandsaufnahme ausgehend, das heißt einer Altersstruktur- und Qualifikationsbedarfsanalyse sowie einer alter(n)skritischen Gefährdungsbeurteilung, werden nachfolgend betriebsspezifische Maßnahmen, hier in den jeweiligen Organisationseinheiten, zur Gestaltung des demografischen Wandels abgeleitet und umgesetzt.
Projektlaufzeit: November 2010 bis November 2013

Vortrag von Hans Szymanski: "Alter(n)sgerechte Arbeitsgestaltung in der Eisen- und Stahlindustrie" anlässlich des INQA-Projektetreffens am 20.03.2015 in Berlin

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